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Willert Haustechnik Inh. Christian Zwingel e.K.
Ludwigstraße 38
90763 Fürth
Homepage:www.willert-haustechnik.de
Telefon:0911 77 38 38
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Wasserhahn

Barriere­freie Bäder planen und ausstatten

Ihr barriere­freies Bad – eine stil­volle und prak­tische Lösung. Als erfah­rene Sanitär­installa­teure aus Fürth für die Region über­nehmen wir gern die profes­sionelle Planung und Um­setzung Ihres barriere­freien Bade­zimmers.

Ihr Bad für die Zukunft

Barrierefreie Bäder sind die Zu­kunft. Viele Men­schen gestal­ten bereits ihr kom­plettes Haus bar­riere­frei. Ob Sie Ihr Bad mo­der­nisieren, sanieren, reno­vieren, um­gestalten oder neu ein­rich­ten möchten: Ihren Wunsch vom bar­riere­freien Bad rea­lisie­ren Sie mit Willert Haustechnik Inh. Christian Zwingel e.K..

Ein barrierefreies Bad nach DIN-Stan­dard 18040-2 für bar­riere­freies Bauen ist ein Bad, das opti­mal ohne Ein­schrän­kun­gen von kör­per­lich be­ein­träch­tigten Per­sonen ge­nutzt werden kann. Es hat zahl­reichen An­for­de­run­gen zu genügen.

Ihr barriere­freies Bad muss diese Vor­gaben je­doch nur dann erfüllen, wenn Ihre Wohnung bei­spiels­weise un­ein­geschränkt mit dem Roll­stuhl nutz­bar sein muss. In den meisten Fällen han­delt es sich bei dem pri­vaten Wunsch nach einem barriere­freien Bad jedoch ledig­lich um ein bar­rie­re­armes Bad, das bar­riere­re­duziert und al­ters­gerecht ist. In diesem Fall sind Sie in Ihrer Gestal­tung nicht an die DIN-Vor­gaben gebun­den. Ob mit oder ohne Vor­gaben: Mit Willert Haustechnik Inh. Christian Zwingel e.K. finden Sie zu Ihrem Wunsch­bad und Ihr bar­riere­freies Bad in Fürth.

Banner Gäste-WC Beispiel

Checkliste für das barrierearme Bad

Ist Ihr Badezimmer fit für die Zukunft?

Waschtisch

  • Ist ausreichend Bewegungsfläche vorhanden?
  • Ist der Waschtisch unterfahrbar / rollstuhltauglich?
  • Sind ausreichend Ablagemöglichkeiten im Greifbereich vorhanden?
  • Sind Haltegriffe vorhanden?
  • Ist die Waschtischarmatur einfach zu bedienen?
  • Ist eine Thermostatarmatur (Verbrühschutz) vorhanden?
  • Ist eine herausziehbare Handbrause vorhanden?
  • Lässt sich der Spiegel auch in einer sitzenden Position einsehen?
Barrierefreies Badezimmer

WC

  • Ausreichend Bewegungsfläche um das WC?
  • Lässt sich die Spülung problemlos betätigen?
  • Sind Haltegriffe / Klappgriffe vorhanden?
  • Ist eine Rückenstütze montierbar?
  • WC-Papierhalter gut erreichbar?
  • Ist das WC ggf. sogar höhenverstellbar?
Barrierefreies Badezimmer

Dusche

  • Ist der Boden der Dusche rutschfest?
  • Ist die Dusche bodeneben?
  • Sind Haltegriffe vorhanden?
  • Ist ein Duschsitz vorhanden oder nachträglich montierbar?
  • Lässt sich die Handbrause individuell in der Höhe verstellen?
  • Ist eine Thermostatarmatur (Verbrühschutz) vorhanden?
  • Sind ausreichend Ablagemöglichkeiten im Griffbereich vorhanden?
Barrierefreies Badezimmer

Badewanne

  • Lässt sich die Armatur problemlos bedienen?
  • Ist eine Thermostatarmatur (Verbrühschutz) vorhanden?
  • Kann ein Wannensitz bzw. Wannenlifter nachträglich montiert werden?
  • Ist vor der Badewanne ausreichend Bewegungsraum gegeben?
  • Sind Haltegriffe vorhanden?
  • Ist die Einbauhöhe der Badewanne passend?
  • Ist die Wanne insgesamt rutschfest?
  • Ist ein rutschsicherer Zugang gewährleistet?
  • Ist eine herausziehbare Handbrause vorhanden?
  • Kann der Wannenablauf auch außerhalb der Wanne betätigt werden?
Barrierefreies Badezimmer

Sonstiges

  • Sind die Raumaufteilungen so, dass genügend Freiraum zum Bewegen vorhanden ist?
  • Ist die Eingangstür breit genug?
  • Ist die Rutschfestigkeit des Fußbodens auch bei Feuchtigkeit gewährleistet?
  • Kann ein Notrufsystem montiert werden?
Barrierefreies Badezimmer

​Bodenebene Dusche

Eben­erdige Dusch­wannen liegen der­zeit voll im Trend – und das generationen­über­greifend! Der Einstieg ist bei einer barriere­freien Dusche viel bequemer und sicherer, da Sie nicht erst über einen hohen Wannen­rand steigen müssen. Außerdem bieten bodenebene Duschen auch viel Platz und Bewegungs­freiheit – mit einer boden­ebenen Dusche können Sie Ihren Tag ganz ent­spannt beginnen bzw. abschließen!

​Duschhocker

Ein Plus an Komfort bietet ein barriere­freies Bad auch durch bequeme Dusch­hocker. Form­schöne, breite Duschbänke können nicht nur als Sitz­gelegen­heit, sondern auch gleich­zeitig als Ablage­fläche genutzt werden. Wer Platz sparen möchte, kann auch auf einen praktischen Dusch­klapp­sitz zurück­greifen: Dieser lässt sich ganz nach Bedarf in eine Reling an der Wand ein- und wieder aus­hängen – so können Sie Ihre Dusche ganz Ihren Bedürfnissen anpassen!

Duschhocker (Foto: Richter + Frenzel)

Rutschfester Untergrund

Moderne Ant­irutsch­systeme sind für die Dusch­wanne genauso wichtig wie Halte­griffe und Relings, denn sie minimieren die Unfall­gefahr im Bade­zimmer für Groß und Klein. Sie werden in emaillierte Ober­flächen ein­gebrannt, bieten perfekten Halt und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an – optimal für ein barriere­freies Bad!

Bei Boden­belägen gibt es verschiedene Kategorien, anhand derer Sie den Grad der Rutsch­hemmung erkennen (bei Fliesen Kurzbezeichnung "r"). Je größer der Wert hinter dem Buch­staben, desto geringer die Rutsc­hgefahr.

Unser Tipp:

  • im Standardbadezimmer: Bodenfliesen der Kategorie r10
  • im barrierefreien Bad: Bodenfliesen der Kategorie r11, r12 oder r13

​Stütz- und Haltegriffe

Relings und Halte­griffe sorgen im Bad für viel Sicherheit. Sie lassen sich über­all anbringen und fügen sich harmonisch in Ihr Bad­design ein, egal wo sie gebraucht werden: in Dusche und Bade­wanne ebenso wie neben dem WC und dem Wasch­becken.

​Rückenstützen

Rückenstützen für das WC sind ein Muss für barriere­freie Bäder mit behinderten­gerechter Ausstattung. Auch für ältere Menschen und/oder Menschen mit Rücken­problemen oder rheumatischen Beschwerden bietet sich dieses Zusatz­element als hilfreiche Unterstützung für die Integration in die Bad­ausstattung besonders an.

​Barrierefreie Armaturen

Einhebel­mischbatterien mit verlängertem Bedien­hebel sind besonders einfach zu betätigen, Waschtisch­armaturen mit heraus­nehmbarer Brause erleichtern das schnelle Haare­waschen zwischen­durch und Armaturen mit Verbrüh­schutz verhindern zuverlässig, dass zu heißes Wasser aus dem Hahn läuft.

Je nach Erforder­nissen können auch elektronische Armaturen gewählt werden, die das Wasser automatisch auf- und abdrehen, wenn jemand am Wasch­tisch steht bzw. diesen wieder verlässt.

​Elektronische Bedienhilfen

Ursprünglich als Lifestyle­produkt entwickelt, eignen sich die meisten elektronischen Bedienungen, je nach den benötigten Anforderungen, auch als barriere­freie Bad­lösung. Mühe­volles Bücken, um das Wasser heraus­zulassen oder die Armatur zu betätigen, entfällt damit. Bündig in den Wannen­rand eingearbeitet, erleichtern Ihnen Sensortasten die Temperatur­kontrolle, das Öffnen und Schließen des Ablaufs und das Wechseln zwischen Armatur und Duschkopf. Auch WC-Spülungen, die per sanften Druck auf eine Sensor­taste auslösen, sind erhältlich.

​Spül-Auslöser

Auch das Auslösen des Spül­vorgangs am WC kann vereinfacht werden, damit ein mühe­volles Vorbeugen und das manuelle Drücken sich einfacher gestalten. Sensorplatten beispielsweise reagieren bereits auf den geringsten Druck. Noch einfacher geht es mit Funk­auslösern, die am Stützgriff angebracht werden können. Auch Stützgriffe mit eingebauter Spül­sensor­taste sind erhältlich.

Betätigungsplatte (Foto: Geberit)

Dusch-WC

Gerade bewegungs­eingeschränkten Menschen fällt der selbstständige Gang auf das WC mitunter sehr schwer. Ein Dusch-WC unterstützt betroffene Personen weitest­gehend durch selbstreinigende Dusch­düsen, die auf den Intim- und Anal­bereich ausgerichtet sind. Nach der WC-Dusche sorgt angenehm warme Luft für einen schnellen Trocknungs­vorgang. Dusch-WCs werden als Komplett-WC oder als Aufsatz für herkömmliche WCs angeboten.

Notruf im Bad

Sicher ist sicher: falls doch mal etwas passiert

Selbst bei der perfekten barriere­freien Aus­stattung Ihres Bades kann immer etwas passieren. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einem Haus-Not­ruf­system. Allein sein Vorhanden­sein beruhigt und gibt ein sicheres Gefühl.

Haus-Notruf-Systeme erhalten Sie in ver­schiedenen Varianten. Beispiele sind:

  • Zugtaster
  • mit automatischem Anruf an Telefone und Smartphones
  • Druckknopf
  • mit und ohne optisch-akustisches Alarmsystem
  • mit Funk

Wichtig: Notrufsysteme sollten immer die DIN-Norm für die Anforderungen des barrierefreien Bauens erfüllen und so angebracht werden, dass sie auch nach einem Sturz am Boden ausgelöst werden können.

Wir sind Ihr Profi für barrierefreie Bäder

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