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Wasserhahn

Zum Weltbienentag 2021
Bienen fühlen sich beim Paten burgbad wohl

Erst 2017 wurde der 20. Mai von den Ver­einten Nationen zum Welt­bienen­tag erklärt. Mit Ak­tionen soll auf die zen­trale Bedeu­tung der Biene und an­derer be­stäu­bender Insekten für das globale Öko­system und die Nah­rungs­grund­lage der Mensch­heit hin­gewie­sen werden – und darauf, wie gefähr­det das sen­sible Gleich­gewicht ist.

Sie fliegen wieder, die Bienen­völker von burgbad, und sam­meln ab Mai Blüten­nek­tar für die dritte Honig­ernte des Bad­möbel­pro­du­zenten. Dass das nicht selbst­ver­ständ­lich ist, zeigt die jähr­liche Online-Um­frage des Fach­zen­trums für Bienen und Im­kerei in Mayen. Sie scheint die Herbst­prog­nose zur Winter­sterb­lich­keit bei Honig­bienen zu bestä­tigen, wenn auch mit regio­nalen Unter­schie­den: Dem­nach star­ben im letzten Win­ter je nach Be­rech­nung zwischen 12,7 und 14,8 Prozent aller Bienen­völker in Deutsch­land.

Die Bienen haben den Win­ter beim Im­ker zum Glück gut über­standen und stehen seit ein paar Wochen wie­der auf dem burgbad Werks­gelände im Hoch­sauer­land. Bis zu 50.000 Ho­nig­bie­nen leben hier seit dem Sommer 2019. Der älteste burgbad-Stand­ort im Luftkurort Bad Frede­burg liegt am Über­gang zu Wald und Wiese im Rothaar­gebirge. Hier werden jetzt zwei Bienen­völker profes­sionell betreut – und zwar von ins­ge­samt vier auch als Im­ker tätigen burgbad-Mit­ar­beitern. „Wir haben uns ganz bewusst dazu ent­schieden, hier vor Ort selbst aktiv zu sein“, erklärt Dr. Susanne Sollner, Leiterin Nach­haltig­keit bei burgbad. Der in Geschenk­gläser mit Firmen­logo ab­ge­füllte Honig kommt gut an: Als Qua­litäts-Bienen­honig passt das Geschenk per­fekt zu dem qualitäts­bewussten Selbst­ver­ständ­nis der burgbad-Kunden.

burgbad Bienenpatenschaft

Bildquelle: burgbad

Zeichen setzen für mehr Engage­ment gegen das Arten­sterben

Für den Badmöbel­spezialisten aus Bad Frede­burg bedeutet Nach­haltig­keit mehr als Klima­neu­tralität bei der Produktion oder die Verwen­dung zertifizierter Hölzer. Mit einer Paten­schaft für Bienenvölker auf ihrem Werks­gelände will die burgbad AG über diese prak­tizierte Unter­nehmens­politik hinaus ein Zeichen für mehr persön­liches Engage­ment im Kampf gegen das Arten­sterben setzen.

Die Biene – neben der Honig- übrigens auch die Wild­biene – spielt eine zen­trale Rolle für den Er­halt unserer Kultur- und Land­wirt­schaft, da sie während ihrer Nahrungs­suche ca. ein Drittel aller land­wirt­schaft­licher Nutz­pflanzen bestäubt. Doch NGOs und Imker warnen seit Jahren vor einem massiven welt­weiten Rück­gang der Bienen­popu­lationen durch Krank­heiten, Pflanzen­schutz­mittel, Klima-Extreme, invasive Arten und Lebens­raum­verlust. Mit dem Weg­fall der Bienen wäre die Nahrungs­mittel­versorgung der Men­schen welt­weit bedroht – mit den bekannten Folgen wie Hunger, Kon­flikten und Flücht­lings­strömen.

Angesichts der not­wendigen laut­starken Debatte um den Klima­wandel hat das wach­sende Problem des Arten­sterbens es schwer, von der Öffent­lich­keit wahr­genommen zu werden. Erst der im Mai 2019 pub­lizierte Bericht des Welt­bio­diversitäts­rates der Vereinten Nationen IPBES zur Arten­vielfalt, in dem ein drama­tisches Arten­sterben wissen­schaft­lich belegt wurde, weckt all­mählich ein brei­te­res Be­wusst­sein für diese Gefahr. Dem­nach sind von geschätzt welt­weit acht Millionen Tier- und Pflanzen­arten rund eine Million vom Aus­sterben bedroht – mit drama­tischen Folgen nicht nur für „die Natur“, son­dern auch für den Menschen. Dafür verant­wortlich sei u.a. die Über­nutzung natür­licher Ressourcen, intensive Land­wirt­schaft und Umwelt­ver­schmutzung.

Insbesondere der Populations­rückgang der Insekten ist alar­mierend. Laut der 2017 veröffent­lichten und welt­weit beach­teten Krefelder Lang­zeit­studie hat in 27 Jahren die Gesamt­masse der Flug­insekten in 63 Gebieten Deutsch­lands um mehr als 75 Prozent ab­ge­nommen.

Die Biene als Kulturhelfer und Sympathie­träger kann des­halb nur stell­ver­tretend für die gefährdete Arten­vielfalt stehen, die es zu schüt­zen gilt. Mit seinem Engage­ment und dem burgbad Qualitäts­honig als genuss­vollem „Türöffner“ will der Bad­möbel­hersteller mit seinen Kunden ins Gespräch kommen und dieses wichtige Thema in die Welt tragen. „Unser Ziel muss es sein, in mög­lichst vielen Lebens- und Geschäfts­bereichen konse­quent nach­haltig zu denken und zu handeln – im Kleinen wie im Großen“, so Dr. Susanne Sollner.

Nachhaltigkeit bei burgbad

burgbad engagiert sich für nach­haltiges unter­neh­merisches Han­deln unter an­derem durch den Beitritt zur welt­weit größten Initia­tive für ver­ant­wortungs­volle Unter­neh­mens­führung, dem UN global compact (seit 2015), und doku­mentiert es durch ein trans­pa­ren­tes Berichts­wesen, zuletzt nach dem Deutschen Nach­haltig­keits­kodex (DNK). Alle unsere Möbel sind seit 2014 PEFC-zerti­fiziert, und das gesamte Möbel­sorti­ment der burgbad GmbH wurde beim welt­weit ersten, von der DGM ver­liehe­nen Emis­sions­label für Möbel mit der best­möglichen Emis­sions­klasse A klassi­fiziert.

burgbad engagiert sich aktiv für den Klima­schutz und arbeitet seit seinem Bei­tritt als erster klima­neutral zer­tifizier­ter Bad­möbel­her­steller 2016 zum DGM-Klima­pakt konse­quent daran, seine Treib­haus­gas-Emis­sionen zu redu­zieren und den Rest vollständig zu kom­pen­sieren – aktuell belegt durch die fünfte Re­zer­tifizierung in Folge.

Nachhaltigkeit bei burgbad

Bildquelle: burgbad

Bei der Suche nach nach­halti­gen Kon­zepten setzt burgbad auf eine hohe Fer­tigungs­tiefe, Inno­vations­kultur und Qualität – bestätigt durch zahl­reiche Siegel wie etwa „Möbel Made in Germany“ oder das Umwelt­zeichen „Blauer Engel“ für das Best­seller-Pro­gramm Eqio. Dabei geht es burgbad nicht nur um Wohn­gesund­heit und Res­sourcen­schonung, sondern auch um soziale Nach­haltig­keit, wie es durch seine Unter­nehmens­führung und durch regio­nales Engage­ment unter Beweis stellt.

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